Erfahrungsberichte für Pferddehalter von Pferdehaltern zu Spat, Sommerekzem,Hufrolle,Hufrehe und Arthrose

Wir Garantieren und Versichern Ihnen, dass die hier aufgeführten Erfahrungsberichte Authentisch sind und von Kompagnon Vet. Kunden zugemailt wurden                                                                                                                                                                                                                                     Ihr Andreas Sattler (Geschäftsführer)   


kein Mähne Schubbeln, Hufgelenkentzündung

Sehr geehrtes Kompagnon Vet.-Team,

ich habe für meine beiden Pferde nun insgesamt 2 Liter Kompagnon Vet. verfüttert. Die junge Stute, die zu Beginn des Sommers immer anfängt sich die Mähne abzuschubbeln, leckte das Öl von Anfang an gerne pur aus dem Trog. Der alte Wallach, der in letzter Zeit immer wieder an Hufgelenkentzündungen laboriert, ist da nicht ganz so begeistert, frisst das Öl mit seinem Müsli aber problemlos mit.

Bei beiden Pferden, merkte ich schon nach 4 - 5 Tagen eine deutliche Veränderung. Die Stute schubbelte sich nicht mehr die Mähne ab und ist auf dem Turnierabreiteplatz viel gelassener geworden. Sonst ist sie immer gerne mal weggesprungen, wenn ihr andere Pferde entgegen kamen. Das hat sich nach dem ersten Liter Kompagnon Vet. komplett gelegt. Bei dem 19 Jahre alten Wallach spürt man deutlich mehr Lebensfreude. Die Entzündung im Gelenk ist zurückgegangen, er steht auch auf hartem Boden viel entspannter. Beim Hufe auskratzen, gibt er mir jetzt sofort den linken Vorderhuf, wenn ich ihn haben möchte. Sonst hat er immer zuerst den rechten Vorderhuf gehoben, wohl weil er das Gewicht nicht so gerne darauf verlagern wollte. Auch wenn er auf die Wiese geht bockt er schlimmer los, als die jüngeren Kollegen, was natürlich für die abklingende Entzündung nicht so toll ist. Alles in allem kann ich nur sagen, das Kompagnon Vet. tatsächlich Wirkung zeigt - ich hoffe das diese anhält, auch wenn das Öl in geringerer Dosierung weitergegeben wird. Ich werde es ausprobieren und gerne weiter berichten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Frau R. aus Niedersachsen


Hufrolle in beiden Vorderbeinen

Hallo liebes Kompagnon Vet Team,

ich möchte gerne einen Erfahrungsbericht über die Gabe von Kompagnon Vet abgeben:

Bei meinem tschechischen Warmblut "Velly" wurde mit 8 Jahren Hufrollenentzündung in beiden Vorderbeinen diagnostiziert, damals lahmte er stark und hat sich kaum noch bewegt. Wochenlang habe ich Informationen eingeholt was man alles machen kann, er bekam die Eisen ab und wurde auf Barhuf umgestellt, damit der Huf besser arbeiten kann, alle möglichen Entzündungshemmer und Mittelchen wurden ausprobiert (u.a. Metacam). Diese Dinge halfen zwar, waren jedoch nicht geeignet dauerhaft verabreicht zu werden und halfen deshalb auch immer nur kurzfristig. Über ein Jahr lang lief Velly nun nicht mehr lahmfrei, bis ich im Internet auf Kompagnon Vet gestoßen bin und eine Flasche zum ausprobieren bestellt habe. Nach der zweiwöchigen Gabe von 100 ml am Tag ging Velly vollkommen lahmfrei, zwar war er noch ein wenig steif (schließlich konnte er ein Jahr lang nicht richtig laufen), aber nach ein wenig Training lief er immer lockerer und befreiter. Nach ca. 2 Monaten habe ich die Dosierung auf 50 ml täglich reduziert und nach 6 Monaten noch einmal auf 10 ml täglich. Bei dieser Dosierung bin ich die letzten 3 Jahre geblieben und Velly hat nur noch selten mal einen schlechten Tag an dem er steif läuft o.ä., seit einem Jahr kann ich ihn auch zumindest wieder leicht reiten (hatte die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben wieder reiten zu können). Am wichtigsten ist mir aber immer noch das Velly wieder Lebensfreude ausstrahlt und sich wohl fühlt, er hatte die Hoffnung nämlich auch schon aufgegeben wieder normal laufen zu können. Kompagnon Vet habe ich jetzt schon oft weiterempfohlen und werde es auch weiterhin tun.

 

Mit freundlichen Grüßen

Frau G., Oberursel


Lahmheit

Seit dem 09.03.2015 besteht bei unserer 6 jährigen Stute eine Lahmheit vorne rechts.

Nach zahlreichen Untersuchungen , Gabe von Medikamenten und einer HYaloronspritze in das Hufgelenk keine Besserung. Ich habe Kompagnon vet bestellt ( nach einem sehr informativen Gespräch mit einem Mitarbeiter der Firma) und 2 x täglich 50 ml verabreicht.

Nach 10 Tagen konsequenter Einnahme des Öls sieht man schon am Fell dass es sehr schön glänzt. Dann gestern die Trabprobe! Siehe da ich habe keine Lahmheit feststellen können!!

Ich bin überzeugt davon, das dass Öl Kompagnon Vet seine Wirkung zeigt . Ich werde jetzt die Dosis runtersetzen und werde vorsorglich Kompagnon vet weitergeben.

S. Nöbel


Kniegelenksentzündung

Hallo

Hier nun mein Erfahrungswert bei meinem Pferd: Diagnose Kniegelenksentzündung am Ansatz der Sehnen und Bänder, ich gab täglich 50ml Kompagnon Vet., nach einer Woche einnahme konnte mein Pferd wieder auf vier Beinen stehen und lahmte auch nicht mehr.

 

Herr H. aus München


 

Gelenksentzündung

Mein Friesenwallach, 9 Jahre, bekam nach einem zweimaligen Sturz in seiner Box Probleme mit Hot-Spots(Entzündungen im Hals- und Rückenwirbelberreich). Um seine "Gelenkschmerzen" auszugleichen, hat er mit der Zeit sein rechtes Vorderbein überbelastet und somit entstand eine Entzündung im Fesselgelenk, sowie eine Zerrung der Gleichbeinbänder. Nach einer Spritzen-Therapie am Fesselgelenk und an den Bändern, tritt noch immer keine Besserung ein. 

Er wurde dann erfolgreich am Vorderbein operiert und zusätzlich mit viel Gymnastischen Übungen und Dank einer hervorragenden Osteopathin, haben wir ihn nun ganz locker gemacht und konnten seine Blockaden lösen. Zusätzlich zu seiner Rekonvalenszeit, wurde er mit Komagnon-Vet "behandelt", mit 50 ml am Tag. 

Seine Entzündungen haben sich nach und nach extrem gebessert, er wurde von Tag zu Tag beweglicher und ausgeglichener in seinem Wesen. Zusätzlich trat an seinem operierten Vorderbein noch eine Mauke auf, die nach drei Tagen, dank Kompagnon-Vet, endgültig abheilte! Ich konnte selbst erleben, wie das Öl meinem Pferd geholfen hat und werde es ihm auch weiterhin zur gesunderhaltunggeben.

 

Ich bin von diesem Produkt sehr überzeugt und kann es mit reinem Gewissen weiterempfehlen!

 

Frau K. aus Ludwigsburg


 

Hufgelenkentzündung, Spat, Entzündungen im Rückenbereich

 

Meine 6 jährige Stute hatte vor ungefähr einem halben Jahr angefangen sich nicht mehr biegen zu lassen auf beiden Händen und ging mir immer durch. Ich fuhr in die Klinik, Diaknose Hufgelenks-entzündungen vorne beidseits und hinten anfangSpat beidseits und am Rücken Entzündungen bis hinten zur Schweifrübe.

 

Es wurde alles gespritzt dadurch wurde es schon erheblich besser. Aber sie war noch sehr steif trotz viel Gymnastik und reiten. Ich hatte mehrere Sachen ausprobiert bis ich Kompagnon Vet empfohlen bekommen habe. Ich gebe es jetzt ungefähr 3 wochen und meine Stute läßt sich von Tag zu Tag lockerer und flüßiger reiten und Gymnastizieren.

 

Ich war total überrascht wie schnell sich ihr allgemeinesWohlbefinden gebessert hat.

 

Vielen Dank an Kompagnon Vet

Anonym

 


 

Kniegelenksentzündung

Hallo, hier nun mein Erfahrungswert bei meinem Pferd:

 

Diagnose Kniegelenksentzündung am Ansatz der Sehnen und Bänder, ich gab täglich 50 ml Kompagnon Vet., nach einer Woche Einnahme konnte mein Pferd wieder auf vier Beinen stehen und lahmte auch nicht mehr, ich werde Kompagnon Vet. noch über vier bis fünf Wochen geben und es dann absetzen, mal sehen was passiert.

 

Herr H. aus München

 


Sommerekzem

Nach drei bis vier Wochen Anlaufzeit mit zweimal 50 ml kompagnon Vet. klang das Sommerekzem bei einer Trakehner Stute deutlich ab und heilte schließlich vollkommen aus, so daß kein Medikament mehr gegeben werden muß.

 

Bei ihrer Koppelnachbarin wirkte es dagegen nicht ganz so gut, obwohl auch hier, wie die Besitzerin berichtete, in diesem Jahr extrem stark die Kriebelmücken den Pferden zu schaffen machen.Von mehreren anderen Tester von Kompagnon Vet erfuhr die Redaktion, daß das Heilmittel sehr schnell und gut gewirkt hat.

 

Anonym


1.Teil

Sommerekzem

Hallo, hier meine Erfahrungen mit der Behandlung vom Kompagnon Vet bei Sommerekzem. Meine Ponystute, Endmaßpony, geb. 98, leidet seit 3 Jahren unter starkem Sommerekzem an der Mähne,Schweifrübe und Stirn. Pünktlich zu Sommeranfang fing Sie an sich zu scheuern, bis dann irgendwann bis aufs lut alles weg war.

Weidegang im Sommer war tabu, auch das reiten usw. war sehr stark eingeschränkt, zudem kam häufiger Pilzbefall wegen der kaputten Haut des Ekzems. Seit ca. 2,5 Monaten bekommt mein Pony tägl. 2 mal 50ml Kompagnon Vet. Bis heute ist es fast ekzemfrei, ledglich 2 kleine Stellen sind angescheuert, jedoch kaum sichtbar und kein Vergleich zu früher, das Pony ist gesund und leistungsbereit, momentan macht es seit ca. 2 Wochen den Härtetest bei 28-34° C Temperatur, Gewitter, Hitze direkt an einer Teichwiese mit Bremsen-Stechmückenbefall.

Bis heute ist die Mähne, Fell, Schweifrübe und Stirn nicht angegriffen, im Gegenteil alles wächst, das Pony sieht aus als hätte es nie ein Sommerekzem oder Scheuerstellen gehabt. Zudem werden gleichzeitig innere Entzündungen, Sehnenschäden usw. vorgebeugt. Ich denke hier wird jeder Sommerekzemer ekzemfrei. Vielen Dank!!!! - bis demnächst

 

Frau J. aus Niederzeutzheim


2.Teil

Pony mit Sommerekzem

Wie auch im ersten Bericht geht es dem Pony weiterhin sehr gut, trotz der starken Hitze und des vielen Wetterumschwungs gibt es keine Anzeichen für ein Ekzem. Die Mähne sowie der Schweif sind weder offen noch gescheuert, lediglich kleine Scheuerstellen durch Bremsenstiche, welche aber nicht von Bedeutung sind, da die Haut nicht beschädigt ist (durch Risse usw, wie es beim Sommerekzem meist ist) und sie so nicht sichtbar sind. Den Test mit der Weide direkt am Teich (starker Bremsen und Mückenbefall) hat das Pony ebenfalls gut überstanden.

Die Haut hat sich auch stark gebessert, sie ist nicht mehr so trocken und spröde wie die vergangenen Jahre. Die Mähne sowie der Schweif sind durchgehend gleichm¨ßig, also keine Löcher mehr durch wegscheuern. Zudem kommt, das das Pony viel rittiger und ausgeglichener ist. Wohl auch durch den Weidegang, der ihm jetzt zu gute kommt, sowie die wegfallende Belastung durch das Ekzem.

Mittlerweile bekommt das Pony durch die starke Besserung nur noch jeden zweiten Tag 20-25ml Kompagnon Vet.

 

Vielen Dank

Frau J. aus Niederzeutzheim


offene Mauke

Hallo,

als ich nach meinem Urlaub zu meiner Stute auf die Koppel gekommen bin, hat mich fast der Schlag getroffen. Sie hatte offene Mauke in der gesamten Fesselbeuge.

Das Bein war dick und sie ging lahm. Ich gab ihr jeden Abend Kompagnon Vet. mit ihrem Müsli und bereits nach 2 Tagen war das Bein abgeschwollen und sie ging klar.

Die Mauke war nach zwei Wochen völlig abgeheilt und die Stute konnte auf der Weide bleiben. Der sonst ierwöchige Kampf mit Salben, Spritzen und Rivanolaufgüssen gehört mit Kompagnon Vet. der Vergangenheit an.

 

Gruß Tina 

Frau F. aus Lauterbach


Huflederhautreizung

Soeben habe ich meine zweite Bestellung an Sie gesandt.

Hier meine bisherigen Erfahrungen mit Ihrem Produkt:

Meine Stute hat eine Huflederhautreizung, läuft daher extrem fühlig. Obendrein hat sie starke Gallen. Bereits nach der ersten Gabe von Kompagnon Vet hatte ich den Eindruck, dass die Gallen zurückgegangen und die Wärmen in den Hufen weniger waren.

Jetzt, nach 4 Tagen ist ganz deutlich erkennbar, dass die Gallen kleiner geworden sind, die Hufe sind viel weniger warm als vorher (ich würde sagen, sie haben normale Temperatur erlangt). Vor allem aber freut mich, dass mein Pferd wieder viel besser laufen kann! Sie tritt wieder fester auf und hat auch auf steinigen Stellen nicht mehr gar so enorme Probleme.

 

Kompagnon Vet scheint gut bei Ihr anzuschlagen und ich möchte es ihr daher auf alle Fälle länger geben und hoffe, dass sich ihr Zustand weiter verbessert! Mit freundlichen Grüßen

 

Frau B. aus München


Hufrehe

Kompagnon Vet hat meiner Stute prima geholfen.

Sie hat Probleme im Hufrollenbereich und im Herbst bei weicheren Bodenverhälnissen hat sie durch Fehlbelastungen Reheschübe bekommen. Die Temperatur in den Hufen hat sich bereits nach der ersten Gabe von Kompagnon Vet. verringert. Inzwischen gallopiert sie lahmfrei und voller Freude über die Koppel.

Mir hat es bei meiner Entzündung am Fuß ebenfalls geholfen. Ich kann es nur weiterempfehlen.

 

Frau N. aus Weitersbrunn - Reitunterricht/ Verladetraining


 

Hufrolle und Arthrose

Ich habe mein Pferd Sam gekauft, als er drei Jahre alt war, heute ist er dreizehn. Er lief fast von Beginn an nicht gleichmäßig und stolperte oft. Mit fünf Jahren lautete die Diagnose Hufrollen Entzündung im Endstadium und schwere Arthrose auf beiden Vorderbeinen.

Sam bekam einen Hufrollenbeschlag (geschlossene Eisen mit Platte und Silikon). Entzündungshemmer und Schmerzmittel haben keinen Erfolg gebracht. Eine Heilpraktikerin hat ihn auf homöopathische Mittel eingestellt und eine Neuraltherapie gemacht. Drei Jahre lief er lahmfrei. Danach folgten zwei mal im Jahr Entzündungen der Hufrolle mit starker Lahmheit. Es half nur eine Kortisonspritze in die Hufrolle. Außerdem wurde Sam ein Muschelextrakt zugefüttert.

Im September 2004 habe ich ihn mit einer Huforthopädin nach Biernat auf barfuss umgestellt, da die Hufe vom Beschlagen sehr geschädigt waren. Die Hufqualität hat sich dadurch verbessert, der Huf ist wieder gut durchblutet und kann sich so stellen, wie mein Pferd es braucht.

Allerdings sind seit Mai 2002 folgende Probleme da: kein gleichmäßiges Laufen im Trab, insgesamt sehr kurze Tritte, den rechten Vorderfuss stellt er immer wieder nach vorne, um ihn zu entlasten. Laufen auf unebenem Boden fällt Sam sehr schwer, er hat Dreh- und Wendeschmerzen, kurzes Treten vorne links schon bei leichter Steigung. Als ich dann von Kompagnon Vet las, hatte ich Hoffnung auf Besserung.Ich habe Sam kinesiologisch testen lassen und bei einem Gewicht von 580kg bekam er 40ml Kompagnon Vet täglich über Möhren gefüttert (was ihm sehr gut schmeckt).

Nach drei Tagen verbesserte sich das Laufen im Trab und auf unebenem Boden, der Dreh- und Wendeschmerz wurde geringer. Nach fünf Wochen, bei gleicher Gabe, läuft er im Trab fast klar und auf unebenem Boden ohne Probleme, entlastet den rechten Fuss nur noch sehr selten (z.B. nach Überanspruchung oder wenn der linke Fuss huforthopädisch bearbeitet wird und sich das Gewicht auf dem rechten Fuss befindet), hat keine Dreh- und Wendeschmerzen mehr und sein Fell ist richtig glänzend geworden.

Zusätzlich habe ich beobachten können, das das Muskelzittern in den Vorderbeinen und wegknicken, welches beim Fressen immer auftrat, verschwunden ist. Ich hätte nie damit gerechnet, das es Sam noch einmal besser gehen könnte und bin gespannt, ob weitere Veränderungen stattfinden werden (wovon ich überzeugt bin).

 

Auf jeden Fall werde ich Kompagnon Vet weiterfüttern und weiterempfehlen.

 

Frau K. aus Burscheid