Keiner glaubt uns, dass Fausto schon im Seniorenalter ist!

Labrador

Unser Labrador Fausto ist inzwischen 11,5 Jahre und bekommt seit Ende September 2016 KompagnoVet. Es bekommt ihm so gut, dass wir manchmal denken, wir haben einen Hund im besten Hundealter. Bei unseren Strandurlauben an der Lübecker Bucht ist er nicht wiederzuerkennen!

Doch kurz zu seiner Vorgeschichte:

Im August 2015 war er ganz schlecht dran. Das kündigte sich im Prinzip schon einige Wochen in seinem Gangverhalten an. Es hat mir nur niemand so richtig glauben wollen. Auch unser Tierarzt konnte nicht wirklich etwas feststellen, obwohl ich ihm die abgelaufenen Krallen an den Hinterläufen zeigte.

Ende August war es dann soweit: er kam vom Schwimmen aus dem Wasser und konnte seine Hinterläufe nicht mehr unter Kontrolle halten - diese waren wie Gummi und er fiel immer wieder auf den Po. Auch beim Beinchen-Heben ist er immer wieder umgefallen.

 

Da er offensichtlich auch Schmerzen hatte, sind wir in die Tierklinik gefahren. Dort wurde ein CT gemacht, wobei herauskam, dass das eigentliche Übel an einem „defekten“ Wirbel am Übergang zur Rute liegen soll und dieser auf den Spinalkanal/-nerv drückt (im Fachjargon: Stenose der Neuroforamina).

 

Zudem wurden einige kleine Bandscheibenvorfälle und Spondylosen an der Wirbelsäule diagnostiziert (das dürfe er im damaligen Alter von 10 Jahren durchaus haben). Der behandelnde Tierarzt wies darauf hin, dass da so nichts machbar ist (operieren würde er es auch nicht) und dass niemand auf die Idee kommen solle, den Hund auch nur einrenken zu lassen (das könne schwere Folgen haben).

Er bekam zunächst eine Cortison-Injektion und Schmerztabletten, mit dem Hinweis, dass er diese nun öfter benötigt. Wir bekamen auch gleich eine Großpackung xxxxxxx mit.

 

Da das jedoch keine Lösung auf Dauer sein konnte, allein schon wegen der vielen üblen Nebenwirkungen, haben wir unseren Osteopath und die Hundephysiotherapeutin eingeschaltet. Unser Osteopath (wohlgemerkt: die sanfte Osteopathie) hat ihm schon nach kurzer Behandlung geholfen, so dass wir sehr schnell die Schmerztabletten absetzen konnten.

Dennoch gab es in 2016 immer wieder einige Lahmheiten (zumal er auch kleine arthrotische Veränderung an seinen Vorderpfoten hat).

 

Im Internet bin ich dann auf die Seite von KompagnonVet und den vielen positiven Erfahrungsberichten und Kommentaren gestoßen. Bevor wir dann ein homöopathisches Mittel von xxxx ausprobieren wollten, haben wir uns für KompagnoVet entschieden.

 

Im Grunde hatten wir ja nichts zu verlieren.

 

Wie gesagt, Fausto bekommt seit Ende September 2016 über sein Rohfutter und Gemüse KompagnonVet in der empfohlenen Menge.

 

Im Oktober 2016 (ca. 10—12 Tage nach der Erstgabe) sind wir an den Timmendorfer Strand gefahren. Unser Hund rannte dort mit anderen Hunden am Strand und war nicht wieder zu erkennen. Ich brauche nicht zu erwähnen, wie überglücklich wir waren (bei unserem Oktober-Urlaub in 2015, hatte er an anderen Hunden keine Freude und blieb immer in unserer Nähe).

 

Und auch im Februar diesen Jahres waren wir wieder am Strand und auch dieses Mal konnte man ihm seine elf Jahre ( 11 1/2 Jahre) nicht ansehen. Keiner glaubt uns, dass er schon im Seniorenalter ist. Wir müssen ihn eher ausbremsen, damit er nicht übertreibt.

 

Summa summarum sind wir mit KompagnonVet wirklich sehr zufrieden und überglücklich, dass sich unser Hund wieder so gut regeneriert hat.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass sich sein Fell durchweg flauschig anfühlt und das auch zu Zeiten seines Fellwechsels.

Zwischenzeitlich reduziere ich ab und zu die Gabe. Wenn ich jedoch merke, dass er etwas unrund läuft, gebe ich ihm wieder die empfohlene Menge.

 

Die vielen positiven Erfahrungsberichte haben mir/unsbei der Entscheidung sehr geholfen.

 

Miriam P.